Kinesiotape in der Schwangerschaft

Im Laufe der Schwangerschaft verändert sich der Körper sicht- und spürbar. Der Bauch wächst und bringt statische Veränderungen mit sich, die häufig zu Überbelastungen führen. Dazu kommen veränderte Hormonspiegel, die das Gewebe lockern und Instabilitäten begünstigen können.

Es ist also kein Wunder, dass z. B. Verspannungen, Rücken- und Ischiasbeschwerden bei den Schwangeren zum Alltag gehören. Obwohl bestimmte Schmerzmedikamente in der Schwangerschaft eingenommen werden dürfen, werden sie von den werdenden Mamis wenn immer möglich abgelehnt. Hier ist das Kinestiotape eine gute Alternative. Die bunten, elastischen Bänder – vor allem aus der Sportmedizin bekannt- werden mehr oder weniger stark gedehnt auf die betroffenen Regionen geklebt und können Beschwerden völlig frei von Medikamenten lindern.

Die Wirkung beruht auf einer Aktivierung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers. Durch Verschiebung der Haut gegen das unter der Haut gelegene Gewebe können bestimmte Prozesse ablaufen. Die Tapes können je nach Anwendung aktivierende, stabilisierende, entspannende und entstauende Eigenschaften haben.

Sportler schwören seit Langem auf die rasche und nachhaltige Wirkung der Behandlung mit den Kinesiotapes. Eine Garantie, dass die Therapie auch bei Ihnen wirkt, gibt es jedoch nicht. Da diese Methode aber risikofrei in angewendet werden kann, ist es für viele Schwangere einen Versuch wert.

Neben der Schwangerschaft finden die Tapes auch Anwendung bei verschiedenen gynäkologischen Beschwerden.

Sollten Sie sich für dieses Thema interessieren, sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch gerne an.

Dr. Bente Knoth

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